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Grün
eine Strichergeschichte geschrieben von Master Patrick

ein ausschnitt aus dem Buch

Grün

eine Strichergeschichte

geschrieben von Master Patrick

Mein Leben ging weiter, das Leben wie ich es führte und kannte, bevor ich meinem blonden, mittlerweile Ex-Stricherfreund begegnet war. Ich besuchte weiterhin regelmässig meinen über 30 Jahre älteren, besten Freund. Ich besuchte weiterhin meinen Nikolobekannten im schwulen Pornoladen. Ich arbeitete weiterhin in der Kakalakenburg. Ich arbeitete weiterhin im U4. Ich machte weiterhin ehrenamtlich meine Dienste im österreichischen Schwerhörigenschutzverband. …und dennoch war nichts wie zuvor! Ich sprach kaum mit jemand und selten und wenn dann nur kurz über diese Liebe und das Zusammenleben mit meinem blonden Stricher. Es hatte sich alles geändert! Mein Gesichtsausdruck. Meine Gefühle. Mein Einschlafen und mein Aufwachen. Meine Einkäufe. Meine Kochgewohnheiten. Durch ihn lernte ich das türkische Gewürz mit dem Namen „Vegeta“ kennen und koch bis heute damit und jedes mal wenn ich es verwende durchfährt ein Hauch des Gedankens an meinen blonden Stricher meinen Kopf. Meine Wege änderten sich. An jedem Minidonutsstand, an welchem ich vorbeikommen denke ich an ihn und die Zeit mit ihm und jetzt ohne ihn. Es sollte sich alles so sehr ändern, dass ich es in Wien nicht mehr ausgehalten hatte, da ich an vielen Orten, an vielen Plätzen und Ecken und Stellen dieser Stadt an meinen blonden Stricher erinnert wurde und ich mich jedes Mal dabei fragte: „Was waren die grössten Fehler die du gemacht hast!?“ Es wurde unerträglich. Ich verliess etwa ein dreiviertel Jahr später, hals über Kopf Wien und zog nach Köln.
Aber noch war ich in Wien. Ich ging auch weiterhin in die Stricherkneipen und etwa zwei Wochen nach unserer Trennung in denen wir nichts von einander gehört hatten, geschweige denn uns gesehen hatten sollten wir uns zufällig treffen. Es war kein Ort, wo es so sehr unwahrscheinlich war, dass wir uns trafen. Ich ging in die Stricherkneipe mit den vielen goldumrahmten Bildern und Spiegeln ins Alfi´s Goldener Spiegel. Es war normal viel los und als ich ins Lokal kam, sah ich meinen blonden Ex-Stricherfreund an der Theke sitzen. Er war grau gekleidet und sass auf einem Hocker und unterhielt sich mit einem älteren Mann. Mit wem auch sonst, war er doch hier um Geschäfte zu machen. Ich musste an ihm vorbeigehen, wenn ich weiter in das Lokal reingehen wollte und somit ging ich auf ihn zu. Ich hätte es auch doof gefunden, wenn man sich jetzt nicht gegrüsst hätte oder so getan hätte, als kannten wir uns nicht. ….und so war es auch nicht. Mein blonder Ex-Stricher drehte sich zufällig in Richtung Eingangstüre zu mir. Ein normaler Blick der Lokalgäste. Der immer wieder prüfende Blick, wer bei der Tür reinkommt, wenn einer an der Türe klingelte und somit ein Lichtzeichen im Lokal blinkte, damit das Personal wusste, dass jemand vor der Tür steht und ins Lokal will. Nicht nur das Personal sah das Lichtzeichen. Auch die Gäste. Mein blonder Ex-Stricher kuckte mich an und ich ging auf ihn zu. Er hatte einen bösen, kraftvollen, energiegeladenen Gesichtsausdruck und Blick. Ich fühlte mich fast durchbohrt und konnte mir nicht erklären weshalb. Hatte ich ihm so weh getan oder was war es, dass er mich so wütend anstarrte als ich immer näher auf ihn zu kam. Er ignorierte seinen älteren Gesprächspartner und steckte seine ganze Energie auf den wütenden, bösen Blick den er mir entgegenwarf. Sollte ich mich umdrehen oder nicht zu ihm hingehen!? Ich ging wie von einem überdimensionalen Magneten angezogen auf ihn zu. Ohne mich zu begrüssen zischte er mir wütend entgegen: „Wieso zeigst du überall die Fotos herum!?“ Ich wusste nicht um was es ging. Ich hatte alles möglicher erwartet, aber damit konnte ich nichts anfangen. Ich war irritiert und zugleich erleichtert, dass es nichts anderes war, was er mir entgegenzischte. Ich hätte eher mit „Du Vollarsch hast mich die ganze Zeit verrarscht!“ oder „Wie konnte ich nur auf einen Versager und Weichei wie du eines bist, reinfallen!?“ oder „Du bist das letzte, sprich mich nie wieder an!“ oder ganz kurz „Ich hasse dich!“, was mich in diesem Moment wohl am meisten getroffen hätte, was ich aber am ehesten erwartet hatte. Aber es kam: „Wieso zeigst du überall die Fotos herum!?“ Nun gut ich antworte: „Wie!? Was!? Welche Fotos? Keine Ahnung von was du jetzt sprichst!“ Dann kam so was ähnliches wie: „Du hast ja nie von etwas ein Ahnung!“ Gut dachte ich mir, er hatte jeden Grund mich zu beschimpfen und ich hatte nicht vor ihn dabei aufzuhalten. Er sagte weiter: „Ich habe den Verkäufer aus dem schwulen Pornoladen getroffen und der hat mir erzählt, dass er Fotos mit mir drauf gesehen hätte und auch welche, wo mein Sack bei der Unterhose rauskuckt!“ Ok! Ich wusste nun worum es ging. Ich erklärte ihm wie es war und das es weder mit böser Absicht sonst noch etwas war und das ich im Moment des gemeinsamen Ankucken nicht daran dachte, dass bei zwei Fotos sein Sack ein bischen aus der Unterhose rauskuckt. Ich wusste es auch nicht! Beim Abholen der Fotos dachte ich nicht daran, dass ich auch mal aus so einem Winkel meinen noch vor kurzem so sehr geliebten blonden Stricher so fotografierte, dass man den Sack sah. Es war keine Absicht und vor allem nicht extra vorsätzlich von mir gemacht. Ausserdem konnte ich ja nicht ahnen, dass er damit solche Probleme haben könnte! Ich entschuldigte mich und erklärte ihm alles. Dabei hatte ich den Eindruck, dass er mir bei der Erklärung und Entschuldigung gar nicht richtig zu hörte. Er konzentrierte sich darauf mich einfach anzukucken und meiner Stimme zu zuhören. Ich musste ihm auch fehlen! Allerdings hätte dies niemand von uns ausgesprochen oder als Thema in diesem Moment angeschnitten. Seinen älteren Gesprächspartner ignorierte er im Gespräch mit mir so sehr, dass dieser irgendwann gegangen war. Mein blonder Ex-Stricher kümmerte sich nur um mich und schenkte seine ganze Aufmerksamkeit ausschliesslich mir. Zwar in Form von wütender Energie, aber diese hatte er nur für mich. Wir hielten das Gespräch kurz, so etwa 15 Minuten, dann wurde die Spannung zwischen Verzweiflung, Verlangen, Unbeholfensein und Liebe so gross, dass wir uns räumlich trennen mussten. Er sagte zu mir: „Ich muss jetzt gehen. Ich habe noch ein Geschäft. Wir können uns ja so um 3 Uhr in der kleinen Stricherdiskothek treffen.“ So war er ganz schnell wieder weg. Es wirkte fast wie eine Flucht von mir. Zuerst hatte er ja strahlend gelacht und offensichtlich Spass gehabt, das hatte ich gesehen, als ich bei der Türe reinkam. Aber als er mich sah, war ihm nicht mehr zu Lachen und zum Glücklichsein zu mute. Er war wieder weg! Es war 21 Uhr abends, was sollte ich tun!? Sollte ich so lange bis 3 Uhr morgens durch die Stricherkneipen Wien´s ziehen!? Ich hatte dazu eigentlich gar keine Lust. Ich hatte seit zwei Wochen, seit wir uns getrennt hatten, eigentlich von Herzen zu gar nichts mehr Lust. Ich hatte ihm weder widersprochen, noch ihm zugesagt, dass ich um 3 Uhr in der kleinen Stricherdiskothek sein würde. Allerdings waren wir uns nach wie vor so sehr vertraut, dass eine Nicht-antwort so viel wie ein „Ja“ bedeutete, zumindest als wir uns auch nach aussen hin noch liebten. Aber würde er auch kommen!? Es wäre nichts leichter als das, dass er die nächsten sechs Stunden irgendwo im Drogen- und Alkoholrausch die Zeit übersieht, irgendwo einpennt und / oder mich einfach vergisst. Ich konnte es nicht für möglich halten, dass er mich vergessen sollte. Er hatte alles andere immer wieder vergessen, aber nie mich. ..und diesmal wäre es doch möglich! Weshalb nicht!? Ich hatte Zweifel und mein Misstrauen kam wieder auf und ich quälte mich dadurch nur selbst am meisten. Mein blonder Ex-Stricher war noch dazu bei einem Job! Beim Sex wie es sein Job war! War er wirklich bei einem Job oder wollte er einfach nur weg von mir!? Ich hatte Zweifel über alles was geschah und gesagt wurde. Dabei wäre er derjenige gewesen, der das Vertrauen wieder verloren hätte sollen. Er glaubte und vertraute mir ja! Aber ich hatte ihn enttäuscht! Es war jedoch geschehen und es gab kein zurück. So sehr wir eins waren, ich konnte nicht in ihn und für ihn denken. Deshalb weiss ich bis heute nicht, was wirklich immer in seinem Kopf und Herzen vor sich ging. Ich vermute es einfach und weiss jedoch zugleich, dass ich damit auch vollkommen falsch liegen kann. Ich drückte die Nachtstunden durch und war schon etwa zwei Stunden vor 3 Uhr in der kleinen Stricherdiskothek. Ich unterhielt mich mit Menschen die ich kannte und hatte so etwas ähnliches wie Spass. Ich war gut drauf, ja, aber es war kein echter Spass der in mir aufkam. Immer wieder dachte ich daran, ob er um 3 Uhr kommen würde oder nicht! …und immer wieder fragte ich mich, was ich hier eigentlich mache!? Die Antwort war immer die selbe und schnell gefunden: Ich liebte meinen blonden Ex-Stricher nach wie vor, noch wie vor wie am ersten Tag und weil es eine Chance war meinen blonden Ex-Stricher eventuell um 3 Uhr zu sehen, eventuell zu berühren, zu riechen und seine Stimme zu hören. Deshalb blieb ich. Weil es eine Chance war. Irgendwann verlagerte ich mich in eine grosse, rund angelegte, rote Eckcouch. Überall waren in dieser kleinen Stricherdiskothek Spiegelwände. Es gab eine GogoTanzstange, an welcher öfter Stricher tanzten. Generell war es immer eher eine familiäre Atmosphäre. Man kannte sich gegenseitig und jeder Neue im Lokal oder Tourist wurde als solcher sofort erkannt. Ich gehörte zur Familie, da ich mich ja seit mittlerweile fünf Jahren in dieser Wiener Szene regelmässigst aufhielt und bewegte. So genügte es, wenn ich einfach in dieser grossen Eckcouch sitzen blieb. So kamen immer wieder Menschen die ich kannte vorbei, begrüssten mich, unterhielten sich mit mir und gingen wieder. Die Menschen, die ich sehr gut kannte blieben sitzen. So ergab es sich, dass irgendwann eine Runde von etwa 15 Leuten im Kreis auf der roten Couch sassen in mitten zwei Tische die mit Getränkegläsern voll gestellt waren. Es gab nur wenige Themen über die generell gesprochen wurde: Sex, Drogen, Parties, Alkohol, Stricher, Freier, Zigaretten, Szeneskandale. Neben mir sass ein Bekannter von mir. Der erfolgreichste und bekannteste Partymacher in Wien. Generell sassen in dieser Nacht einige bekannte SocietyMenschen in dieser Runde. Ich fühlte mich wie immer. Ich kannte diese Welt und innerlich drehte sich bei mir alles nur um die Zahl 3! Um drei Uhr! Würde mein blonder Ex-Stricher hier erscheinen oder nicht! Würde er mich zum ersten mal seit wir uns kennen versetzen oder nicht! Würde ich mit all meinen Wünschen und Träumen ihn diese Nacht nocheinmal zu begegnen enttäuscht werden und zugleich wissen, dass das dann nun mal so ist, wenn man offiziell nicht mehr verpartnert ist. Ich unterhielt mich mit den Menschen in der Runde am Tisch wie automatisch. Ich kannte die Gespräche und Themen und musste dabei nicht mehr denken um mitreden zu können. Ich führte während dieser Zeit lieber meine einsamen Monologe mit Fragen und den dazu selbstgegebenen Antworten in mir selbst. Mein Sitznachbar, der bekannte Wiener Partymacher, prahlte einstweilen von irgendeinem Stricher den er neu kennengelernt hätte und der diese Nacht noch kommen würde und wie toll und geil dieser doch sei. Es interessierte mich diesmal nicht! Meine Bekannten in der Runde konnten noch so sehr von den Geilsten der Geilen und den Schönsten der Schönen der Nacht sprechen. Es interessierte mich nicht. In meinem Kopf und besonders meinem Herzen existierte NUR dieser blonde Ex-StricherPartner. Es wurde immer mehr gegen drei Uhr und ich wurde nervöser und nervöser. Alle in der Runde waren in bester Laune. In Gesprächen vertieft wo es in der letzten Zeit die besten Drogen gab, wer die geilste Nacht hatte und mein Sitznachbar der Partymacher der vor Geilheit wie auf Nadeln sass, weil er es nicht mehr erwarten konnte bis sein neuer Stricher kam und er diesen uns allen präsentieren konnte! Es wurde drei Uhr und die Türe war oft aufgegangen, aber mein blonder Ex-Stricher war noch nicht gekommen. In solchen Momenten stürzen meine Laune und meine Freude und meine Gefühlen binnen weniger Minuten, ja sogar Sekunden im Sturzflugtempo ins Bodenlose. Ich brauche in solchen momenten keine Pratergeräte um von ganz oben nach ganz unten in kürzester Zeit zu stürzen. Ich erlebte so etwas in diesen Momenten. Ich kuckte auf meine Uhr und kuckte zu wie sich der Sekundenzeiger und somit auch der Minutenzeiger immer weiter von der Drei wegbewegten. Ich wurde sitzengelassen und war enttäuscht und traurig und die Welt brach für mich zusammen. Nein ich übertreibe nicht! Das waren meine echten, lebenden Gefühle! Niemand bemerkte meinen innerlichen Absturz. Wie denn auch, wo man sich in solchen runden ja auch nie richtig ankucken konnte. Es herrschte dunkles, rotes Diskolicht in diesem Lokal, alle waren besoffen und die meisten standen unter Drogen. Da merkte niemand, das irgendwer, der diesmal ich war, innerlich zusammenbrach. Das einzige was in einem solchen Moment das maximale an Kenntnisnahme der anderen war, war, wenn jemand spasshalber bemerkte: „Was bist du denn so ruhig!“ …und damit hatte sich die Sache wieder. Hier war kein Platz um zu jammern, dass wollte niemand, auch ich nicht. Auf einmal sprang mein Nachbar, der bekannte Wiener Partymacher auf und zeigte mit beiden ausgestreckten Armen in Richtung Eingangstüre und rief so, dass es alle hörte: „Da ist er ja! Da ist mein hübscher Geiler!“ Alle wussten wer gemeint war! Seine neue Eroberung! Sein neues saugeiles Vorzeigestück! Für diese Nacht, wenn es gut geht, für die nächsten Wochen, keine Ahnung. Da alle neugierig in Richtung Eingang kuckten, kuckte ich langsam mit leicht gesenktem Blick, den ich langsam nach oben beugte, auch. Ich kuckte durch die kleine, prallvolle Stricherdiskothek durch die Menschen hindurch, entlang der Richtung in welcher dieser Bekannte von mir, dieser bekannte, Wiener Partymacher deutete. Ich kuckte und sah meinen blonden Ex-Stricher! Er zeigte mit beiden Armen und einem vor Geilheit tropfendem Maul und gierigem Blick zu meinem blonden Ex-Stricher! Ich konnte es nicht fassen, er sprach die ganze Zeit, als er von diesem neuen Supertypen sprach, die ganze Zeit von MEINEM BLONDEN EX-STRICHER! Mein blonder Ex-Stricher drängte sich durch die Menschenmassen durch und kam auf uns zu. Er sah so gut aus! Er war so schön! Ich liebte ihn nach wie vor! Es war beinahe wie im Traum, wie er sich mit seiner einzigartigen, schönen Ausstrahlung, so durch die Menschenmassen drängelte und immer näher auf uns zu kam. Ich sass, vermutlich wie ein Haufen Elend da. Neben der stehende, euphorische Wiener Partymacher und die aufgeregt neugierig kuckenden, in diesem Moment vor Spannung schweigenden anderen 13 Bekannten die am Tisch sassen. Es war beinahe so, als ob sich die beiden wie ein Hochzeitspaar nach der Vermählung in die Arme liefen, wobei der eine hinter nem Tisch fixiert stand. Der Partymacher rief: „Komm zu mir mein Süsser!“. Ich kuckte meinem blonden Ex-Stricher in diesem Moment auf seine Kleidung, auf seinen Bauch und Hose. Wohin hätte ich sonst kucken sollen!? Auf den Boden!? Auf die Decke!? Ich konnte ihm nicht ins Gesicht sehen und erst recht nicht in die Augen! Alle am Tisch erwarteten eine stürmische, geilgrabschende Umarmung zwischen dem Partymacher und meinem blonden Ex-Stricher, was ja hier niemand wusste, dass dieser mein Ex-Stricher war. Ich sprach die ganze Nacht nicht einmal über und / oder von ihm. Es hatte mir gelangt, dass er mit mir wegen der Fotos geschimpft hatte, da wollte ich nicht noch einen weiteren Konflikt heraufbeschwören und so sprach ich überhaupt nicht über ihn. …und mein Sitznachbar, der stand rief wieder, als mein blonder Ex-Stricher ganz am Tisch stand: „Setz dich zu mir!“ Darauf kuckte ihn mein blonder Ex-Stricher an und drehte während er den Satz aussprach seinen Kopf in meine Richtung und sagte laut während alle andern schwiegen: „Ich bin nicht wegen dir hier, sondern wegen Patrick!“ …und kuckte mich dabei erwartungsvollst an! Ich hob meinen Blick und konnte die Worte die hörte kaum begreifen! Es war so schön, wie er dies sagte! Es war so schön wie er vor allen Menschen hier nach wie vor zu mir stand! Es war einer der schönsten Liebesbeweise die er je für mich gemacht hatte! Ich kuckte ihn an und er kuckte mich an! Es war, als ob sich die Welt für einen Moment nur um uns drehte und wir dabei vereint, wie immer, mittendrin. Die Bekannten von mir um den Tisch herum waren überrascht und erstaunt und hatten einen neuen Skandal über den sie die nächste Zeit sprechen konnten. Mein Sitznachbar, der noch immer stand, der bekannte Wiener Partymacher, lies langsam seine dem blonden Stricher hin ausgestreckten Hände langsam sinken und setzte sich langsam wieder hin und jeder konnte ihm die Überraschung, mit der er bei Gott als letztes rechnete in seinem Gesicht ansehen. Er war sichtlich geschockt. Mein blonder Ex-Stricher wusste von dem Gehabe zuvor von dem Partymacher ja nichts und war, so wie er es sagte nur wegen mir hier. Dennoch setzte er sich zwischen den Partymacher und mich. Wir unterhielten uns kurz und taten fühlten uns für etwa eine halbe Stunde so, als hätte sich zwischen uns nie etwas geändert. Wir reagierten so auf einander, wie wir es gewohnt waren und fühlten uns als eins. Dennoch machte mein blonder Ex-Stricher sexuelle Geschäfte mit dem bekannten Wiener Partymacher. Das hatte ich wie immer zu respektieren. Um etwa 3.45 Uhr machte der Partymacher den Vorschlag in Richtung meines blonden Ex-Strichers, dass die beiden in das in der Stricherdiskothek vorhandene Sexzimmer mit Badewanne gingen und hielt dabei einen 5.000,-- österreichische Schillingschein in der Hand, das sind etwas über 350,-- €. Klar hatte das Geschäft und die Arbeit für meinen blonden Ex-Stricher Vorrang und das war auch nie ein Thema oder Problem zwischen uns. Mein blonder Ex-Stricher verabschiedete sich bei mir und sagte: „Ich muss jetzt arbeiten! Bis gleich!“ Ich kuckte ihn an und war sprachlos. Ich war noch nie dabei, wenn er seine sexuelle Arbeit machte. Ich weiss nicht mehr, ob ich ihm sagte, dass ich nicht warten würde oder nicht. Jedenfalls sobald die beiden im Gedrängel der feiernden Diskopartymenschen ums Eck verschwunden waren und somit im Sex-Badewannenzimmer waren, musste ich gleich gehen. Ich hielt es nicht aus zu warten! Ich hätte ihm am liebsten nen 350,-- € Schein vor die Nase gehalten und ihn dafür die ganze Zeit gehalten und ganz fest vor Liebe gedrückt. Vielleicht hätte ich ihm auch gar keinen 350,-- € Schein vor die Nase halten müssen und es hätte ausgereicht wenn ich einfach ausgesprochen hätte: „Ich will dich drücken und halten und nie wieder los lassen!“ Ich weiss es nicht. Jedenfalls hatte ich in diese Richtung nichts ausgesprochen. Ich konnte es nicht, da ich wusste, dass ich in diesen zwei Wochen nicht viel stärker geworden bin und ich ihm somit auch jetzt noch keinen Halt geben und bieten konnte. Jedenfalls war ich über alles glücklich, dass er um kurz nach drei Uhr in die kleine Stricherdiskothek gekommen war. Ich war so glücklich, dass ich spürte, dass ich nach wie vor den Worten meines blonden Ex-Strichers vertrauen und glauben kann. Mein blonder Ex-Stricher hatte mir so viel gegeben, durch dass er vor allen Wortlaut zu mir gestanden hatte. …und jetzt ging er seiner Arbeit nach und ich fuhr mit dem Taxi irgendwie glücklich und befreit nach Hause. Danke dir!

beitrag geschrieben von

by www.myspace.com/masterpatrick

 

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