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Rauschen - Eine Fantasiefahrt im Zug
Eine erotische Geschichte geschrieben von dem 24jährigen Talent Orid

 

Rauschen

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Eine Fantasiefahrt im Zug

 

Er spürt die Räder über die Enden der Gleise brechen. Mit leichtem Sprung wechseln sie von Metall auf Metall ohne die Richtung zu verlieren. Und wieder ein Wechsel. Die Bewegung geht weiter. An ihm vorbei ziehen Bilder - gehüllt ins Grau der fliehenden Nässe. Graue Nässe, die wie eine Glocke über allem hängt. Vorbei an Höfen, Straßen, Feldern und Wiesen, Wegen, Bergen und Tälern. Inmitten allem Grau: ein dunkler Strom - schlingt sich mit Schnelligkeit durch die Bilder und begleitet seinen Zug.
Seine Augen schließen sich mit den Sprüngen der Räder, blicken manchmal geschwächt in das Grau der fliegenden Bilder. Zu schwach sind sie, um weiter zu blicken. Wieder ein Sprung. Gleichmäßig. Ein leichtes Rauschen tritt hinzu, das ihn hinab nimmt in den Lauf der Räder. Er sieht ein Rad - sich drehend - immer schneller. Das Rad - eine Scheibe - ein Fleck - Dunkelheit und Stille.
Er öffnet die lebendig gewordenen Augen. Kein Rad das springt. Nur das Rauschen ist geblieben - ein anderes Rauschen ist es geworden. An seinen Füßen springt ein Bach entlang. An manchen Stellen bilden sich kleine Strudel, die das klare Wasser in weißen Schaum verwandeln. Um ihn schweben Bienen, verbinden ihr Summen mit dem leisen Rauschen des Baches. Sie suchen in der Wiese nach Mühe. Er kann das Gras wachsen hören.
Ihm ist warm. Er setzt sich auf, um sich ausziehen zu können. Er bemerkt: bereits nackt. Auf seiner Haut glitzern Tautropfen und die feinen Härchen erstrahlen - wie im Kampf gegen die Tropfen. Er streicht sich über die Brust. Die Haut erscheint ihm weicher, auch die Haare, die sich leicht kräuseln. Mit seiner Hand verreibt er die leichten Tautropfen. Sie sammeln sich - als ob sie alle zu einem Zentrum rennen. Er beobachtet den sich bildenden See in seinem Nabel, der immer mehr zu kribbeln beginnt. Einzelne Tropfen bleiben in den Härchen hängen und gelangen nicht zu ihrem Ziel.
Das Rauschen des Baches lockt ihn zu sich, lädt ihn ein. Leichtfüßig steht er auf. An seinen Füßen spürt er das Gras, auf seinem Körper die Sonne und die Tropfen, die sich ein neues Ziel unterhalb seines Nabels gesucht haben. Sie bleiben jedoch alle hängen - in den Härchen, die dichter werden und zusammen mit den Tropfen in der Sonne funkeln.
Er steigt hinab in den Bach, der tiefer ist, als er gedacht hat. Das kühle, klare Wasser umspielt seine Knie und fährt sanft an seinen Beinen. Als er sich hockt, um auch seiner Hüfte dieses zarte Streicheln zu gönnen, wird ihm wärmer als zuvor, trotz dass er vom kühlen Nass umspielt wird. Das Wasser fährt unter ihm hindurch. Berührt seinen Hintern. Es fühlt sich so an, als ob es mit den Härchen an dieser Stelle ganz besonders gern spielen würde. Ein Kribbeln durchzieht seinen Hintern - er hockt sich tiefer. Dem Wasser so noch mehr Fläche zum Spielen geben. Es rauscht vorbei an den Härchen, streichelt sie, spielt mit ihnen. Er fühlt sich als Teil des Baches, im Strom des sanften Streichelns.
Er genießt dieses sanfte Streicheln an seinen Körper so, dass er sich mit den Händen nach hinten abstützt. So erblick er über sich am Ufer einen Mann. Ebenso jung wie er, ebenso erwärmt wie er und ebenso - nackt. Der Fremde setzt sich an den Rand und bewegt seine Hand in den Bach. Schließlich spürt er die fremde Hand an seinem Körper, sie streichelt ihm sanft über den Hals und über sein Gesicht. Er schließt seine Augen und vor seinen geschlossenen Augen spannt sich Dunkelheit...
Als er die Augen wieder öffnet, da sie sich nach dem Bild des Fremden sehnten, ist es noch immer dunkel. Er hat den Bach jedoch verlassen und hört wieder das Springen der Räder auf den Gleisen. Kein Wasser umspielt ihn mehr. Aber die Hand, sie ist noch da und ertastet die Form und Geschmeidigkeit seiner Haut.
Er sitzt zurückgelehnt in seinem Abteil, das in Dunkelheit gehüllt ist - ein Tunnel? Schon Nacht? Die Hand! Die Hand des Fremden spürt er, hört den Atem des Fremden, der sich beinahe parallel zu der Hand bewegt... Nun spürt er den Atem des Fremden an seinem Hals, der sich so warm und zärtlich anfühlt, dass er sich dem Fremden entgegendrückt. Er sucht mit seinen Händen nun auch den Körper des Fremden - ihn erfühlen, ihn zärtlich berühren. Im Hintergrund hört er wieder die Sprünge auf den Gleisen und ein leises Rauschen, das vom beginnenden Stöhnen des Fremden begleitet wird...

by Orid


Die über 18 - nicht jugendfreie - Version gibt es wie immer im Pornoclub!

 

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